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Nützliche Hinweise und Tipps

Nützliche Hinweise und Tipps

Grosse Samen sollte man vor dem Säen vorquellen lassen, z.B. Bohnensamen etwa 12 Stunden in gut handwarmes Wasser legen. Das kann man auch mit Winterling-Knollen machen, um ein besseres Anwachsen zu garantieren.

Wenn man feine Samen vor der Aussaat mit Sand vermischt, lassen sie sich gleichmässiger verteilen.

Man kann Anzucht-Substrat selbst aus reinem Kompost, Torf und grobem Sand herstellen. Durch erhitzen, ca. eine ½ Stunde auf 120 bis 150°, im Backofen wird es keimfrei.

Um Jungpflanzen vor Schnecken zu schützen, kann man Bretter auslegen. Dann lassen sich die Schnecken leicht von der Unterseite, wo sie sich verstecken, absammeln.

Durch 6 bis 10 cm lange, krautige Stecklinge kann man Polsterstauden vermehren.

Von Zwiebel- und Knollenpflanzen müssen abgeblühte Blumen und Fruchtstände entfernt werden, damit die Kraft in der Pflanze bleibt, über die Blätter werden Reservestoffe gespeichert.

Eine Rasenfläche/Wiese mit abgeblühten Zwiebelblumen wird erst gemäht, wenn die Blätter gelb werden und einziehen. Dadurch werden die Zwiebeln für das nächte Jahr nicht geschwächt.

Der Mai ist die beste Zeit für Rasensaat oder Rasenreparatur.

Für einen schönen Rasen einmal jede Woche mähen, Zierrasen 2 bis 3 cm, Gebrauchsrasen ca. 4 cm hoch. Bei Trockenheit und Hitze ca. 6 cm lang lassen.

Durch das Anhäufeln von Erbsen, Bohnen, Kohl, Gurken und Kartoffeln werden die Planzen kräftiger durch stärkere Wurzelbildung.

Gurkenpflanzen sollten nicht austrocknen, sonst können die Früchte leicht bitter werden.

Wenn man vom Salat nur die Seitenblätter erntet, ohne die Triebspitze zu verletzen, bilden sich kleine Bäumchen.

Zum Verjüngen können alte Ligusterhecken bis ins alte Holz zurückgeschnitten werden.

Das Aroma verschiedener Gemüsesorten kann durch bestimmte Kräuter verbessert werden, z.B. Petersilie zu Tomaten, Bohnenkraut zu Bohnen, Dill zu Gurken.

Frisch geerntete Erdbeeren sind "Vitamin-Bomben", sie enthalten beispielsweise mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen, ca. 62 mg je 100 g Beeren.

Wilde Triebe bei Rosen müssen entfernt werden. An der Stelle des Wildtriebes wird die Erde entfernt und der Trieb abgedreht. Bei dieser Methode bleiben keine Augen zurück, die erneut treiben können.


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