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GeissbartGeissbart

Aruncus dioicus (Walter) Fernald
(Rosaceae)
Geissbart, Wald-Geissbart

Beschreibung: Staude, Solitär- und Beetpflanze
Vorkommen: Europa, Ostasien, Nordamerika
Wuchshöhe: 180 cm
Blütenzeit: Juni bis Juli
Blütenfarbe: cremeweiß
Standort: humus- und nährstoffreiche, feuchte Böden
Licht: halbschattig bis schattig


Allgemeines zu Standort und Pflege: Als Waldbewohner liebt der Geißbart humusreiche, luft- und bodenfeuchte Plätze im wandernden Schatten, unter und vor Gehölzen, im Schatten von Mauern, in nicht zu sonniger Lage auch auf Rabatten. Die imposante, bis zu 2 m hohe Staude schmückt sich im Juni mit fedrigen Blütenrispen, die aus unzähligen kleinen weißen Blütchen bestehen. Die anspruchslose heimische Waldpflanze wächst horstig und bildet im Laufe der Jahre große Büsche. Die männliche Blüten sind gelblichweiß, die weiblichen Blüten reinweiß. Aruncus dioicus kann einzeln oder in Gruppen stehen, lässt sich z. B. gut mit Astilben, Eisenhut, Fingerhut, hohen Glockenblumen oder Funkien vergesellschaften. Die Blütenrispen eignen sich als Vasenschmuck. Da die verbraunten Blütenstände auch im Herbst und Winter noch attraktiv sind, schneidet man die Pflanze erst im Frühjahr bis auf den Boden zurück.

Die Blätter sind leicht giftig (Blausäure).




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