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KapuzinerkresseKapuzinerkresse   KapuzinerkresseKapuzinerkresse   KapuzinerkresseKapuzinerkresse   KapuzinerkresseKapuzinerkresse

Tropaeolum majus L.
(Geraniaceae, Tropaeolaceae)
Kapuzinerkresse

Beschreibung: Zierpflanze, Küchenkraut
Herkunft: Südamerika
Wuchshöhe: ca. 30 cm
Blütenzeit: Juli bis Oktober
Blütenfarben: gelb, orange, rot
Standort: feucht, locker, mittlerer Nährstoffgehalt
Licht: sonnig
Vermehrung: Aussaat

Algemeines zu Standort und Pflege: Die Kapuzinerkresse ist eine dankbare Sommerblume, die sich großflächig über den Boden legt oder überhängend wächst. Sie liebt einen nicht zu nährstoffreichen Boden, in möglichst sonnigen, nicht zu feuchten Lagen. Auf schweren und nährstoffreichen Böden entwickelt sie nur wenige Blüten. Ab Mitte März (oder Anfang Mai direkt ins Freiland) wird im Gewächshaus, im Frühbeetkasten oder auf der Fensterbank bei einer Temperatur von + 18° C, 2 cm tief gesät. Die Keimdauer beträgt 7 bis 14 Tage. Ab Mitte Mai wird in's Freiland gepflanzt. Wird das Verblühte sofort entfernt, blüht die Kapuzinerkresse das ganze Jahr über.

Blattläuse sind ein Problem, denn die Kapuzinerkresse zieht sie magisch an, so dass die Pflanzen mitunter vollkommen schwarz sind. Dann hilft nur, die befallenen Triebe zurückschneiden.

Die Blüten und die jungen Samen eignen sich als Gewürz in Salaten, am besten in Verbindung mit Meerrettich. Sie haben einen würzigen, scharfen Geschmack und lassen sich auch mal gut nebenbei essen. Die attraktiven Blüten eignen sich auch gut als Dekoration in Salaten, für Käse- oder Wurstplatten und sonstige Speisen. Die Blätter werden geschnitten und sind als Beigabe zu Blattsalaten zu empfehlen. Die nicht erblühten Knospen werden auch in Essig eingelegt und als Kapernersatz genommen.

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